Die Zauberlounge

Gestern war ich zu einer Zaubershow eingeladen, die Zauberlounge hatte Premiere und öffnete ihre Türen. Es sollte aber nicht irgendeine Zaubershow sein, nein – gezeigt wurde eine Mischung aus Kriminalgeschichte in Form einer Lesung, Gitarrenspiel und Kartenkunst. Präsentiert wurde das Ganze von „The Jack of Diamonds“ einem Zauberfreund von mir.

Jan ZauberloungeDie Idee Zauberkunst einmal so zu verpacken und zu präsentieren finde ich genial, die Zuschauer bekommen so eine völlig andere Art an Entertainment geboten. Doch vielleicht erst etwas zur Location „Shelly M.@U5 Club“ am Frankfurter Tor. Ein Club wo es mich sonst eher nicht hinverschlagen würde, mit einer netten Bar (der Cuba Libre ist lecker und günstig) bot Platz für knapp 30 Personen, geplant sind später ca. 40 Gäste. Sicherlich muss sich hier alles noch einspielen, damit es ein gutes Zusammenspiel mit Licht und Ton gibt, denn dies trägt bekanntlich viel zum Gelingen der Show bei.

Das Programm hat an einigen Stellen noch Potential, man merkte dem jungen Künstler seine Nervosität und noch fehlende Bühnenpräsenz an, doch dafür steht er ja auch noch am Anfang seiner Karriere und ist auf jeden Fall schwer motiviert.

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