Viele glauben als Künstler sitzt man zu hause oder vielmehr schlummert auf der Couch, wartet auf den Anruf einer Agentur und schon springt man los zur Veranstaltung. Weit gefehlt, die Realität sieht anders aus, von der Akquise bis hin zum schreiben der Rechnung muss man sich selbst organisieren. Von vielen Kollegen habe ich schon gehört, ich möchte mich am liebsten nur um die Zauberkunst kümmern, gibt es nicht eine Agentur die mir alles abnimmt? Genau da setzt Getting Things Done an, wie organisiere ich mich richtig? Was habe ich alles zu erledigen und wann, doch vorallem in welcher Reihenfolge?

Getting Things Done – GTD oder wie fang ich´s an ?

In dem Zusammenhang habe ich eine ganze Weile im Netz gestöbert, fand z.B. eine interessante Artikelserie über die Link, fand die verschiedensten Bücher zu GTD oder wiederum jede Menge Tools für den Rechner. Ich versuchte mich tiefer in die Materie einzuarbeiten, installierte jede Menge Tools und testete. Legte meine Daten immer und immer wieder im nächsten Programm an, suchte weiter bis mir klar wurde, genau darum geht es bei GTD eben nicht. Es kommt nicht darauf an die perfekte Software zu finden (wobei ich diese für mich nun gefunden habe), sondern es kommt darauf an es einfach zu tun!

Es reicht ein simpler Notizblock, oder ein Texteditor um seine Gedanken zu notieren, wichtig ist nur wie man mit den Daten umgeht und dass man es konsequent tut.

Hier eine Mindmap zum Thema:

getting things done

Und nun viel Spaß beim weiter stöbern. Falls ihr Fragen habt schreibt mir einfach einen Kommentar und falls nicht, schreibt trotzdem 🙂

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