Zauberkünstler der FISM in Stockholm
geschrieben: 5. Juli 2006 - 1 Kommentar
Das Verzeichnis der auftretenden Zauberkünstler in Stockholm liest sich wie das “Who is Who in Magic”. Die meisten der hier aufgeführten Künstler habe ich schon Live gesehen und kann nur sagen Sie gehören wirklich auf einen Weltkongress …
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| Anthony Gatto USA |
Ardan James USA |
Armando Lucero USA |
Banachek USA |
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| Belinda Sinclair USA |
Bill Malone USA |
Cellini Switzerland |
Davido Norway |
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| The Evasons Canada |
Finn Jon Norway |
Frank Wilson Holland |
Gaeton Bloom France |
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| The Gallos Sweden |
Helge Thun Germany |
Jason England USA |
Jeff McBride USA |
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| John Houdi Sweden |
Johnny Lonn Sweden |
Juan Tamariz Spain |
Nachtrag: Am 23.11.2009 ist der Zauberer Jim Cellini – König der Straßenzauberer verstorben. Jim Cellini – Autor, Mentor und für viele sicherlich Vorbild. Jim wir werden dich vermissen.
Ursprung des Begriffs Zauberer / zaubern
geschrieben: 29. Oktober 2005 - noch keine Kommentare
Der altgermanische Begriff “zaubern” stammt von dem mittelhochdeutschen zouber, dem althochdeutschen zaubar und wohl dem mittelniederländischen tover für “Zauberei” ab, was sich vermutlich von dem altenglischen Wort teafor für “rote Farbe, Ocker, Rötel” ableitet, die für das Schreiben von Runen verwendet wurde. Da der Begriff “Runen” in etwa “geheimes Wissen” bedeutet, ist ein Zauberer daher ein “Wissender”. In früheren Kulturen unterschied man bei der Wahrnehmung der Umwelt nicht zwischen profanem und spirituellen, sondern interpretierte alles magisch, so dass einem Wissenden stets auch magisches Wissen beigemessen wurde.
Die Bedeutung des Begriffs “Zauberer” als “Wissender” ist identisch mit der bei den persischen Magiern, dem lateinischen vates, den keltischen Druiden (Drui), den Derwischen und den englischen wizards und witches. Auch der altägyptische Gott Toth war gleichermaßen für Schrift, Wissenschaft und Magie zuständig. Zauberer waren also ursprünglich Wissenschaftler und Intellektuelle. Während die Begriffe “Zauberer”, “zaubern” und “Zauberkunst” auch für Zauberei im magischen Sinne stehen, verwendet man die Bezeichnung Zauberkünstler ausschließlich für täuschende Unterhaltungskünstler.
Und wenn Sie jetzt mehr über die täuschenden aber durchaus unterhaltsamen Zaubershows von dem Zauberer Victor Lazarro (Zauberer Profil) wissen möchten, dann wählen Sie Ihren Favoriten aus:
Berlin – Neue Zauberer braucht das Land
geschrieben: 20. August 2005 - 1 Kommentar

Berlin Close-up Club
Morgen öffnet der Close-Up Club und verspricht Tricks ohne Kaninchen und Altherrenwitze.
Wer den Anfang der Show miterlebt, mag kaum glauben, dass es sich beim Close-Up Club um eine Veranstaltung für Erwachsene handelt: Fünf Männer laufen zur Melodie von Miss Marple um einen Stuhl herum – stoppt die Musik, raufen sich die Männer um den freien Platz. Der Sieger darf anschließend den ersten Trick vorführen.
Dieses Intro sei überaus wichtig, sagt Zauberer Axel Hecklau, so werde sichergestellt, dass die Vorstellung spontan und unvorhersehbar ablaufe. Gemeinsam mit vier befreundeten Profi Zauberern hat er sich zum Close-Up Club zusammengeschlossen, um ab dem morgigen Dienstag [» weiterlesen]
Berlin – Das sagt die Presse zum Close-up-Club
geschrieben: 18. August 2005 - 1 Kommentar

Berlin Tagesspiegel vom 15. August 2005 (Auszüge)
“Neue Zauberer braucht das Land – Mit ihren Tricks wollen sich die fünf Zauberer von alten, überkommenden Zaubertraditionen absetzen”. “Die Künstler mischen sich unter die Leute und rauben ihnen den Verstand.”
Berlin – Die Entstehung des Close-up-Club
geschrieben: 1. Mai 2005 - 5 Kommentare

Close-up Club Berlin
Fünf Profi- Zauberer aus Berlin beschlossen, eines Tages beim Brunch – es war eines der öfter stattfindenden Sonntagvormittagstreffen, eine neue Plattform für Zauberkunst in Berlin zu schaffen. Es ging darum, die Zauberkunst wieder mehr ans Publikum zu bringen, die Distanz der “großen Shows” zu überwinden und das Publikum näher an die Kunststücke heran zu bringen. Somit auch das intensivere Erlebnis jedes einzelnen Zuschauers zu steigern und eine gewisse Mitmachstimmung zu erreichen, jeder Zuschauer erlebt das Kunststück aktiv und erlebt so natürlich die Zauberkunst einmal ganz anders. [» weiterlesen]


















