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	<title>Zauberer, Hütchenspieler, Falschspieler Victor Lazarro aus Berlin &#187; Zauberkünstler</title>
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	<description>Zauberer und Hütchenspieler in Berlin, Falschspieler aus Berlin</description>
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		<title>Zauberer &amp; Illusionist Kalanag</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 22:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Victor Lazarro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zauberkünstler]]></category>
		<category><![CDATA[Kalanag]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Kalanag wurde auch als &#8220;David Copperfield der Nachkriegszeit&#8221; bezeichnet, schon in jungen Jahren widmete sich Helmut Ewald Schreiber &#8220;Kalanag&#8221; der Zauberkunst. In den Magischen Zirkel von Deutschland trat er bereits im Alter von 16 Jahren ein, für die Zeitschrift MAGIE, die Fachzeitschrift des Magischen Zirkels, schrieb er später als Chefredakteur. Noch während seines Studiums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/2010/05/kalanag.jpg" alt="" title="kalanag" width="550" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3727" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kalanag wurde auch als &#8220;David Copperfield der Nachkriegszeit&#8221; bezeichnet, schon in jungen Jahren widmete sich Helmut Ewald Schreiber &#8220;Kalanag&#8221; der Zauberkunst. In den Magischen Zirkel von Deutschland trat er bereits im Alter von 16 Jahren ein, für die Zeitschrift MAGIE, die Fachzeitschrift des Magischen Zirkels, schrieb er später als Chefredakteur. Noch während seines Studiums der Philosophie organisierte er den ersten deutschen Zauberkongress. <span id="more-3717"></span></p>
<p>Kalanag lebte vom 23.01.1903, geboren in Backnang, bis zum 24.12.1963. Er war einer der berühmtesten deutschen Zauberkünstler der frühen Bundesrepublik. Kalanag war Autor, Kameramann, Aufnahme- und Produktionsleiter und insgesamt für 150 Filme verantwortlich, später Direktor der Bavaria Film in München und zauberte vor öffentlichen Reden des Führers. Kalanag verhinderte aufgrund seiner damaligen politischen Kontakte die Auflösung des Magischen Zirkels und lies sich später von den Nationalsozialisten als Präsident des Magischen Zirkels einsetzen. Zauberer ohne Zugehörigkeit zum von Kalanag kontrollierten Zirkel hatten in Deutschland Auftrittsverbot. Für Zauberkünstler ungewöhnlich missbilligte Schreiber die öffentliche Aufklärung über betrügerische Tricks von Spiritisten und drohte Verrätern sogar offen mit der Gestapo.</p>
<p>Da Kalanag in seiner bisherigen Branche Berufsverbot bekam, machte er sein Hobby 1947 zum Beruf. In der Anfangszeit unterhielt er britische Besatzungssoldaten mit seiner Kalanag-Revue, bestehend aus aufwändigen Großillusionen und leicht gekleideten Showgirls.</p>
<p>Zu den wohl bekanntesten Nummern gehörten u.a. die nie versiegenden Karaffe (Ganga), aus der er über die ganze Vorstellung hinweg immer einen Schwung Wasser auf die Bühne goss, immer mit einem Spruch, den auch heute noch viele Zauberer nutzen: „Und das machen wir alles mit Wasser aus Indien“. Ein weiterer Zaubertrick war die Magische Bar, aus einem Krug wurde ein Glas mit Wasser voll gegossen, auf Zuruf goss er nun jedes Getränk in das nächste Glas. Das Highlight jeder Kalanag Show war immer das Verschwinden eines Autos von der hell erleuchteten Bühne, dies war nach einer Idee von Howard Thurston. Zusammen mit seiner Frau und Partnerin Gloria, die als Assistentin und Tänzerin jeder seiner Vorstellungen ihren ganz besonderen Glanz verlieh, produzierten sie aus einer Kiste einen Geparden. Als begeisterter Magier bereiste er, zusammen mit seiner Partnerin Gloria, in den 50er Jahren die ganze Welt. </p>
<p>Es wurde nie bekannt, wie Kalanag die aufwändige Show aus dem Nichts finanziert hatte. Alleine die Kosten für das verschwindende Auto beliefen sich auf die damals astronomische Summe von 10.000,- DM. Zauberkünstler wie Janos Bartl oder Fredo Marvelli, denen Schreiber während des Dritten Reichs übel mitgespielt hatte, riefen in Flugblättern zum Boykott seiner Shows auf.</p>
<p>Wenn man sich die abenteuerlichen Story´s auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kalanag">Wikipedia</a> mal durchliest, findet man sicherlich genügend Gesprächsstoff für Spekulationen.</p>
<blockquote><p>In den 50er Jahren unternahm Kalanag mit seinem knapp 50-köpfigen Ensemble Tourneen durch Großbritannien, Schweden, Dänemark, Spanien, Südafrika, Brasilien, die USA, die Türkei und die Schweiz. Kalanag war damals weltweit der einzige Großillusionist, der noch mit einer derart aufwändigen Show tourte. Der Zauberhistoriker Richard Hatch weist darauf hin, dass die bereisten Länder auffällig zu den Banknoten passen, die 1945 mit dem Nazigold verschwunden waren. Angeblich soll die CIA deswegen Kalanags Aktivitäten zeitlebens beobachtet haben. Vor und nach Kalanag hat niemals ein anderer deutscher Zauberkünstler das wirtschaftliche Risiko derart kostenintensiver Welttourneen auf sich genommen. Ende der 50er Jahre ließ das Interesse an Varieté-Shows nach, und das brachte auch Schreiber in finanzielle Schwierigkeiten.</p></blockquote>
<p>Noch heute ist er mit seinem Zauberspruch &#8220;Sim Sala Bim&#8221; in aller Munde. Er propagierte diesen Zauberspruch als seine Kreation, den Historiker allerdings dem dänisch-amerikanischen Zauberkünstler &#8220;Dante&#8221; zuschreiben. Seinen Künstlernamen übrigens hat er sich von einer Romanfigur von Rudyard Kipling entliehen. </p>
<p><img src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/2010/05/kalanagring.jpg" alt="" title="kalanagring" width="120" height="120" class="alignleft size-full wp-image-3718" /> Wenn ich mir seinen Lebenslauf so anschaue, kann man als Zauberer nur den Hut ziehen, er hat sicherlich viel für die Zauberkunst getan. Wenn man von manchen Entscheidungen der damaligen Zeit mal absieht. Der Magische Zirkel auf jeden Fall hat ihm viel zu verdanken und hat als Ehrung 1983 den Kalangring kreiert. Er soll an Mitglieder verliehen werden, die sich Verdienste für die Zauberkunst und insbesondere für den Einsatz und die Förderung des Magischen Zirkel von Deutschland eingesetzt haben.<br />
2003 wurde zum 100. Geburtstag von Kalanag in Backnang das &#8220;Kalanag Museum&#8221; eröffnet, neben vielen Memorabilien Kalanags sind auch die berühmtesten Illusionen dieses Künstlers im Besitz des <a href="http://www.traumzeittheater.de/TraumZeit-Theater-KalanagMuseum.htm">Museums</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen und Literatur über Kalanag:</p>
<ul>
<li>Kalanag: Ein Magier erzählt sein Leben (1962)</li>
<li>Botting, Douglas/Sayer, Ian: Nazigold &#8211; The Story of the World´s Greatest Robbery &#8211; and its Aftermath (1984)</li>
<li>Hatch, Richard: Kalanag and the Vanishing Banknotes in &#8220;MAGIC&#8221; (1989)</li>
</ul>
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		<title>Zauberer Dai Vernon</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 21:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Victor Lazarro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zauberkünstler]]></category>
		<category><![CDATA[Dai Vernon]]></category>

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		<description><![CDATA[Dai Vernon &#8211; The Professor Der aus Kanada (Ottawa) stammende Zauberer Dai Vernon (David Frederick Winfield Verner), ist möglicherweise der einflußreichste Zauberer des 20Jhdts. Wenn man sich etwas näher mit der Zauberkunst beschäftigt, gibt es kaum einen Weg, nicht auf diesen Namen zu stoßen. Seine Karriere begann im New York der 20er Jahre. Aufgrund seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/2010/04/vernon-dai.jpg" alt="" title="vernon-dai" width="550" height="200" class="alignleft size-full wp-image-3027" /><br />
<strong>Dai Vernon &#8211; The Professor</strong><br />
Der aus Kanada (Ottawa) stammende Zauberer Dai Vernon (David Frederick Winfield Verner), ist möglicherweise der einflußreichste Zauberer des 20Jhdts. Wenn man sich etwas näher mit der Zauberkunst beschäftigt, gibt es kaum einen Weg, nicht auf diesen Namen zu stoßen. Seine Karriere begann im New York der 20er Jahre. Aufgrund seiner Geschicklichkeit, Fingerfertigkeit und seinem enormen Fachwissen galt er bald als geschicktester und raffiniertester Kartenzauberer. Sein Einfluss auf die Zauberkunst war enorm, er war Mentor für eine Zahl von berühmten Zauberkünstlern. <span id="more-3024"></span></p>
<blockquote><p>Während seiner Vorführung erwähnte er meistens, seinen ersten Zaubertrick habe er im Alter von 7 Jahren gelernt, später ergänzte er, die ersten 6 Jahre meines Lebens hab ich vergeudet. </p></blockquote>
<p><strong>Vernons Kindheit</strong><br />
Nachdem er von seinem Vater, welcher ein Amateur-Zauberer war, im Alter von sieben Jahren mit zu einer Zaubershow genommen wurde, fing er an, die Zauberkunst zu lieben. Das erste echte Zauberbuch was er sein eigen nannte, war eine der ersten Ausgaben von dem wohl bekanntesten Kartenbuch &#8220;The Expert at the Card Table&#8221; von S.W. Erdnase. Im Alter von 13 Jahren hatte er die Inhalte vom Buch auswendig gelernt. Zu der Zeit hatte er auch ein Zusammentreffen mit einem weiteren jungen Zauberer aus der Stadt Cliff Green -<br />
welcher Vernon fragte, &#8220;Was für eine Art der Zauberei machst du?&#8221; Vernon antwortete ihm, indem er ihn fragte, nenn irgendeine Karte. Dann griff er in die Tasche und holte ein Deck Karten heraus, Vernon drehte die oberste Karte um, dies war die genannte Karte und er sagte zu dem sprachlosen Green, &#8220;Das ist die Zauberei welche ich mache. Was für Zauberkunst machst du?&#8221;</p>
<p>Als junger Mann zog Vernon nach New York. In einem Hinterzimmer von Clyde Power´s Magic Shop traf er, bevorzugter Weise unter sich, einige große Zauberkünstler aus der Gegend, unter ihnen waren u.a. Dr. James William Elliott und Harry Kellar.</p>
<p><strong>Dai Vernon und Harry Houdini</strong><br />
Kunststücke, die er weiterentwickelte, waren selbst für Fachleute kaum noch zu durchschauen, so versagte selbst <a href="http://www.lazarro.de/zauberkuenstler/zauberer-harry-houdini/">Harry Houdini</a> bei dem Versuch, eines der Kunststücke Dai Vernons zu erklären. Houdini behauptetet damals, es gibt keinen Trick, den er nicht beim dritten Mal heraus bekommt, doch obwohl Vernon ihm seinen Trick sieben Mal vorführte, kam er nicht dahinter. Houdini´s Frau und die Freunde von Vernon sagten zu ihm, &#8220;Gib es zu Houdini, er hat dich ausgetrickst&#8221;. Später nutzte Vernon den Slogan als Werbung: <strong>&#8220;The man who fooled Houdini&#8221;</strong> (Der Mann, welcher Houdini austrickste).</p>
<p>Dai Vernon verbrachte viel Zeit seines Lebens mit Reisen quer duch die USA, auf der Suche nach Falschspielern, Kartenhaien, welche über sleight-of-hands with cards &#8211; Fingerfertigkeiten mit Spielkarten besaßen.<br />
<!-- He was famously under-credited for much of the work published in Jean Hugard and Frederick Braue's Expert Card Technique, though a later edition included an extra chapter which acknowledges Vernon's contributions. In fact, a huge portion of the sleight-of-hand had been discovered by Vernon over years of searching. --></p>
<p>Vernon war auf jeden Fall einer der sachkundigsten, fingerfertigsten Zauberkünstler welcher je lebte, zusammen mit Ed Marlo war er möglicherweise einer der Zauberkünstler, welche die Kartenkunst des 20 Jhdts. maßgeblich beeinflusst hat. Unter Zauberkünstlern wird ihm eine Reihe von Kunststücken, welche er erfunden oder weiterentwickelt hat gut geschrieben, unzählige Close-up Effekte ob nun mit Karten, Münzen oder anderen Gegenständen. Eine grundlegende Becherspielroutine ist von ihm und sein Ringspiel &#8220;Symphony of the Rings&#8221; verbleibt als meistgenutzte Routine des chinesischen Ringspiels bis heute.</p>
<p>Die besondere Gabe die Dai Vernon &#8211; The Professor besaß, bestand darin, relativ einfache Kunststücke zu wahren Meisterwerken umzufunktionieren. In dem berühmten Magic Castle, der Academy of Magic Arts in Hollywood, hatte er in den letzten Jahren einen festen Stammplatz, dort konnte man ihn beobachten, wie er Stunden an einer Technik übte oder über Zauberkunst philosophierte. Berühmte Magier wie Ricky Jay, Persi Diaconis, Doug Henning, Larry Jennings, Chuck Fayne, Michael Ammar and John Carney sind von Dai Vernon im Laufe seines Lebens unterrichtet worden. Michael Skinner, welcher auch ein Student Venon´s war, teilte Dai´s Liebe und Suche nach Zauberkunst. All die eben aufgezählten Zauberkünstler sind heute einige der besten Close-up Zauberer der Welt.</p>
<p>Fortsetzung folgt &#8230;</p>
<p>Eine Aufzählung an Büchern &#038; DVD´s von und über Dai Vernon:</p>
<ul>
<li>Revelation (Dai Vernon)</li>
<li>The Essential Dai Vernon <br />
(mit folgenden Werken zusasmmengefasst: The Dai Vernon Book of Magic, Inner Secrets of Card Magic, More Inner Secrets of Card Magic, Further Inner Secrets of Card Magic, Dai Vernon&#8217;s Ultimate Secrets of Card Magic, Dai Vernon&#8217;s Tribute to Nate Leipzig, Malini and His Magic, Dai Vernon&#8217;s Symphony of the Rings</li>
<li>Dai Vernon´s Tribute to Nate Leipzig (Lewis Ganson)</li>
<li>Dai Vernon: A Biography (David Ben)</li>
</ul>
<p><code></p>
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		<title>Zauberer Johann Nepomuk Hofzinser</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 00:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Victor Lazarro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zauberkünstler]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hofzinser]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zauberer Johann Nepomuk Hofzinser wurde am 19. Juni 1806 in Wien-Landstraße als jüngster von vier Söhnen des bürgerlichen Seiden- und Kurzwarengeschäftsbesitzers Leopold und seiner Gattin Maria Theresia Hofzinser geboren. Bereits als Junge lernte Hofzinser Ludwig Döbler kennen. Döbler selbst erlangte später ebenfalls Weltruhm als Zauberer. Man kann somit durchaus unterstellen, dass diese Zusammenkunft die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/2010/04/hofzinser.jpg" alt="" title="hofzinser" width="550" height="200" class="alignleft size-full wp-image-2970" /><br />
Der Zauberer Johann Nepomuk Hofzinser wurde am 19. Juni 1806 in Wien-Landstraße als jüngster von vier Söhnen des bürgerlichen Seiden- und Kurzwarengeschäftsbesitzers Leopold und seiner Gattin Maria Theresia Hofzinser geboren. </p>
<p>Bereits als Junge lernte Hofzinser Ludwig Döbler kennen. Döbler selbst erlangte später ebenfalls Weltruhm als Zauberer. Man kann somit durchaus unterstellen, dass diese Zusammenkunft die Affinität zur Zauberkunst bei Hofzinser entfachte, der bereits in seiner Jugendzeit Zaubervorführungen abhielt. Nach der Schulzeit am Akademischen Gymnasium und einer Lehre im väterlichen Geschäft absolvierte Hofzinser ein Studium und wurde im Anschluss hauptberuflich Beamter im Finanzministerium. Am 21. September 1854 heiratete Hofzinser Wilhelmine Bergmann. Die Ehe blieb kinderlos. Der Zauberer Hofzinser starb am 11. März 1875 im Alter von 69 Jahren nach kurzer Krankheit in Wien. <span id="more-2967"></span></p>
<p>Der Zauberer Hofzinser gilt auch heute noch unter seinen Kollegen als Erfinder der modernen Karten- und Salonmagie. Bereits mit 30 Jahren hatte sich Hofzinser in der Wiener Gesellschaft einen Namen als Zauberkünstler verschafft. Um seine Karriere als Magier weiter auszubauen, gründete der Zauberer Hofzinser 1857 seinen ersten „Salon Hofzinser“ in der Wiener Wollzeile. Da es ihm als Beamter nicht gestattet war, ein solches Unterfangen auf die Beine zu stellen, wurde der Salon unter dem Namen seiner Frau eröffnet. Es folgten 1860 ein Zweiter, 1861/1862 ein Dritter, 1863/1864 ein Vierter und im Jahre 1865 sogar ein Fünfter Salon. Seine Aufführungen in den Salons waren stets ausverkauft. Immer wieder mussten zusätzliche Veranstaltungen abgehalten werden. Der Zauberer Hofzinser trat drei- bis viermal pro Woche mit seinem jeweiligen Saisonprogramm auf.</p>
<p>Hofzinser hatte sich jedoch nicht nur in Wien einen Namen als Zauberer verschaffen können. Nach einem erfolgreichen Auftritt 1860 am kaiserlichen Hof fanden in den Folgejahren europaweit immer wieder Vorstellungen des Zauberers Hofzinser statt. So trat Johann Nepumuk Hofzinser in den nachfolgenden Jahren bis zu seinem Tod unter anderem in Brünn, Krakau, Salzburg, München, Berlin, Marienbad, Carlsbad und Breslau auf &#8211; um nur die größten Städte zu nennen. Seinen letzten Auftritt hatte der Zauberer Hofzinser am 29. Dezember 1874 im Wiener Klub der Kaufmannschaft.</p>
<p>Der Zauberer Hofzinser wird darüber hinaus auch als der kreativste seiner Epoche bezeichnet, der viel Zeitgeist und Phantasie besaß und diese Talente auch einsetzte. Er flocht in seinen Vorstellungen immer auch aktuelle und kritische gesellschaftliche bzw. politische Anspielungen ein. Auf eine geschmackvolle und ungekünstelte Stimmung legte der Zauberer Hofzinser besonderes Augenmerk. Somit suchte man in seinen Darbietungen vergebens nach den damals so üblichen Accessoires wie schwarzen Vorhängen oder verhängten Tischen. Darüber hinaus wurde ihm eine – für jeden mustergültigen Zauberer unentbehrliche – Fingergeschicklichkeit nachgesagt. Seine Texte verfasste er selbst und trug sie oftmals in Reimform vor. Er war auch ein fleißiger Trickerfinder. Kunststücke, die der Zauberer Hofzinser erfand, wie beispielweise das „Spiegelglas“, den „Tintenpokal“, den „Rosenspiegel“, den „Ballkasten“ oder den „schwebenden Stab“, sind auch heute noch sehr beliebt und hoch geschätzt. </p>
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		<title>Zauberer Fred Kaps</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Victor Lazarro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zauberkünstler]]></category>
		<category><![CDATA[Fred Kaps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vor nunmehr 30 Jahren verstorbene Holländer Fred Kaps war einer der begnadetsten Zauberkünstler nicht nur des 20. Jahrhunderts. Was ihn besonders auszeichnete war eine Eigenschaft die man unter heutigen Zauberern immer seltener findet, nämlich seine enorme Vielseitigkeit. Sein Bühnenakt hat neue Massstäbe gesetzt und ich bin mir sicher, dass er, wenn er ihn heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/2010/04/Fred-Kaps.jpg" alt="" title="Fred-Kaps" width="550" height="200" class="alignleft size-full wp-image-2921" /><br />
Der vor nunmehr 30 Jahren verstorbene Holländer Fred Kaps war einer der begnadetsten Zauberkünstler nicht nur des 20. Jahrhunderts. Was ihn besonders auszeichnete war eine Eigenschaft die man unter heutigen Zauberern immer seltener findet, nämlich seine enorme Vielseitigkeit. Sein Bühnenakt hat neue Massstäbe gesetzt und ich bin mir sicher, dass er, wenn er ihn heute vorführen würde ebenso standing ovations dafür erhalten würde wie damals. Jede dargebotene Manipulation egal mit welchen Objekten, grenzte sowohl technisch, dramaturgisch als auch choreographisch an Perfektion. Der Abschlusstrick &#8221; The Endless Stream of Salt&#8221; wurde von ihm in solcher Vollendung vorgeführt, dass man ihn heute noch mit ihm assoziiert, obwohl er natürlich nicht der Erfinder war. <span id="more-2919"></span></p>
<p>Hätte er also nur auf der Bühne gearbeitet, so hätte er bereits deutliche Fussspuren in den Annalen der Zauberei hinterlassen. Doch er wird gerade in der Close Up Zauberei besonders geschätzt. Für praktisch jeden Kartenkünstler gehört die Fred Kaps Wallet (eine besondere Brieftasche) zur Grundausrüstung. Das Kartenkunststück &#8221; Homing Card &#8221; von Hammond wurde von ihm in der Ed Sullivan Show aufgeführt und seine Interpretation war so stark, dass einige heutige Kartenzauberer sich gar nicht mehr richtig trauen diese Routine in ihr eigenes Repertoire aufzunehmen, da sie nicht glauben mit Fred Kaps brillianter Darbietung mithalten zu können. Sein &#8220;Gypsy Curse&#8221;, d.h. eine wild card Routine mit normalen Karten ist ein Meilenstein in der Geschichte der Kartenzauberei. Hätte er also nur mit Karten gezaubert, hätte er auch hier deutliche Fussspuren &#8230; </p>
<p><img src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/2010/04/fred-kaps-dices.jpg" alt="" title="fred-kaps-dices" width="153" height="195" class="alignleft size-full wp-image-2928" />Seine Münzroutinen sind jedoch genauso legendär, mit dem gleichen Hang zum Perfektionismus ausgearbeitet und vorgeführt wie der Rest seines Zauberns. Die sogenannte Kaps subtlety, eine Technik mit der man die Handinnenfläche leer vorzeigen kann, obwohl sie eine Münze versteckt ist aus der modernen Münzzauberei nicht mehr wegzudenken. Hätte er also nur mit Münzen gezaubert, etc&#8230; </p>
<p>Was sehr vielen Zauberern schwerfällt ist technisches Können und Persönlichkeit zu vereinen (ist ja auch sehr schwer). Fred Kaps kann exemplarisch dafürstehen, dass dies möglich ist. Wer aus kommerziellen Gründen grundsätzlich auf ein technisches Anspruchsniveau verzichtet, gefährdet sein künstlerisches Ansehen, wer keine kommerziellen Tricks vorführt weil sie ihm zu anspruchslos sind, gefährdet seinen Lebensunterhalt im Zaubermarkt. </p>
<p>Ich denke, der Widerspruch ist dadurch zu lösen, dass man, wie der Zauberer Fred Kaps, nie schwierige Stücke vorführt. Das schwierigste Stück wird sehr einfach, wenn man es solange übt, bis man es im Schlaf beherrscht (Bebel, ein Zauberer aus Frankreich, zeigt übrigens, dass diese Herangehensweise auch heute noch funktioniert). </p>
<p>Am besten Sie schauen sich mal ein paar Videos von seinen Kunststücken an und bilden sich Ihre eigene Meinung, dann können Sie wahrscheinlich verstehen warum ich hoffe dass Fred Kaps noch vielen zukünftigen Zauberergenerationen ein Vorbild bleibt. </p>
<p>Hier einige Links zu kurzen Filmausschnitten von Fred Kaps:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=U5GYtuzMNs0">Fred Kaps Grand Prix FISM Act</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-pRiTBqcObE&#038;feature=related">Fred Kaps Dancing Cork</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vJ3wR9IClWY&#038;feature=related">Fred Kaps &#8211; seeing is believing</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=SYh_vPGApbo&#038;feature=related">Fred Kaps und seine legendäre Homing Card</a></li>
</ul>
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		<title>Zauberer Harry Houdini</title>
		<link>http://www.lazarro.de/zauberkuenstler/zauberer-harry-houdini/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 20:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Victor Lazarro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zauberkünstler]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Houdini]]></category>

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		<description><![CDATA[Er war einer der ersten Magier, die ihre fantastischen Fähigkeiten als Großereignis darstellten. Als Erich Weiss in eine österreichisch – ungarische Rabbinerfamilie geboren wurde, begann er früh sich für Zauberei, Magie und Tod zu interessieren. Die Eltern waren mit ihrem Kind bereits in die USA ausgewandert, als Weiss 4 Jahre alt war. Als Jugendlicher benannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/2010/04/houdini-harry.jpg" alt="" title="houdini-harry" width="550" height="200" class="alignleft size-full wp-image-2907" /><br />
Er war einer der ersten Magier, die ihre fantastischen Fähigkeiten als Großereignis darstellten. Als Erich Weiss in eine österreichisch – ungarische Rabbinerfamilie geboren wurde, begann er früh sich für Zauberei, Magie und Tod zu interessieren. Die Eltern waren mit ihrem Kind bereits in die USA ausgewandert, als Weiss 4 Jahre alt war. Als Jugendlicher benannte er sich nach seinem Vorbild um und hatte als 17-Jähriger erste Auftritte als Zauberer Houdini.<br />
<span id="more-2903"></span><br />
Seine Erfolge fielen zunächst bescheiden aus und galten allenfalls als durchwachsen. Der Zauberer Houdini aber war ein ehrgeiziges Mitglied seiner noch recht jungen Zunft. Schnell merkte er, dass er mit seinen Entfesselungen am meisten beeindrucken konnte. Zwar interessierten ihn selbst die Zaubertricks verschiedener Zauberer, namentlich die Substitution Metamorphosis, das Verschwindenlassen von Menschen und Gegenständen. Aber mit seiner eher marktschreierischen Art konnte er mit den elegant entertainten Vorstellungen anderer nicht mithalten.</p>
<p>Der Zauberer Houdini ließ sich jedoch nicht unterkriegen und reiste 1900 nach Europa, wo er mit seiner Ankündigung, aus jeder ihm bereitgestellten Fessel entfliehen zu können, immer bekannter wurde. Tatsächlich vermochte niemand, ihn mit irgendeiner Art von Fesselung zu bändigen. Überall prangten jetzt Plakate vom Zauberer Houdini, dem größten Entfesselungskünstler aller Zeiten.<br />
Er ließ verschiedenste Utensilien bauen, um sich auf der Bühne auch unter Wasser befreien zu können oder es Fakiren gleich zu tun, die scheinbar ohne Sauerstoff Stunden in kleinen Kisten verbrachten.<br />
Sich selbst sah der Zauberer Houdini allerdings nie als Spiritist oder Fakir, im Gegenteil, er kämpfte massiv gegen den Glauben von Übernatürlichem an. So half er selbst der Polizei bei der Aufdeckung von scheinbar geheimnisvollen und unerklärlichen Fällen.<br />
Als Zauberer Houdini kannten ihn die Massen, als immer perfekter werdender Illusionist und vor allem als Darsteller mit Sinn für Public Relations und gigantische Shows präsentierte er sich.</p>
<p>Schon in den USA war es ihm als Erstem gelungen, einen Elefanten verschwinden zu lassen. Er versuchte eifersüchtig, alle mysteriösen Tricks seiner Berufskollegen zu enträtseln und selbst vielleicht noch einen Tick gefährlicher aufzuführen. Beispiele hierfür sind seine spektakulären Unterwasseraktionen, Zwangsjackenjobs und artistischen Entfesselungen, etwa an Hochhäusern.<br />
Der Zauberer Houdini war ein bemerkenswerter Bühnenkünstler, aber als Mensch war er wohl noch viel bemerkenswerter. So schrieb er eine Zeit lang täglich Briefe an seine Frau, die doch nur im Nebenzimmer saß, und berichtete ihr von der Entwicklung ihres fiktiven Kindes. Selbst blieben Zauberer Houdini und seine Frau kinderlos.<br />
Auch die Zeit nach seinem Tod war umgeben von spirituellen Andeutungen und Vermutungen. Seine Frau lud nämlich noch 10 Jahre lang Spiritisten ein, die eine Botschaft vom großen Zauberer Houdini empfangen sollten. Allerdings hatte er noch zu Lebzeiten einen ganz bestimmten Code mit seiner Frau vereinbart, den er – sollte es die Möglichkeit wirklich geben – aus dem Jenseits senden würde. Paradoxerweise deckte der Geisterbeschwörer Ford den Code tatsächlich auf. Jedoch stellte sich später heraus, dass Houdinis Frau eine Affäre mit ihm hatte und der Code von ihr selbst übermittelt wurde.</p>
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		<title>Zauberer Jim Cellini</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Victor Lazarro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zauberkünstler]]></category>
		<category><![CDATA[Zaubernews]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberer]]></category>

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		<description><![CDATA[Jim Cellini, der &#8220;König der Straßenzauberer&#8221; Jim Cellini &#8211; The King of Streetmagic, ist in Zürich verstorben. In der Zauberszene sicherlich kein unbekannter Name, verbindet man ihn mit den verschiedensten Publikationen, Seminaren und Kunststücken. Einige seiner Klassiker für mich sind das Becherspiel, eine sehr schöne Variation vom Ringspiel oder sein Trick mit dem Geldschein in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/20091129_cellini_02.png" alt="20091129_cellini_02" title="20091129_cellini_02" width="550" height="200" class="alignnone size-full" /><br />
<strong>Jim Cellini, der &#8220;König der Straßenzauberer&#8221;</strong></p>
<p>Jim Cellini &#8211; The King of Streetmagic, ist in Zürich verstorben. In der Zauberszene sicherlich kein unbekannter Name, verbindet man ihn mit den verschiedensten Publikationen, Seminaren und Kunststücken. Einige seiner Klassiker für mich sind das Becherspiel, eine sehr schöne Variation vom Ringspiel oder sein Trick mit dem Geldschein in Zitrone, von ihm grandios vorgeführt, hat er so einige Zuschauer auf den Straßen dieser Welt in Staunen versetzt. Er war mit Sicherheit für viele Zauberkünstler ein <span id="more-1665"></span> Vorbild, Mentor und Motivation für bevorstehende Routinen, und deren Umsetzung auf der Straße. Sein Ruf als Straßenzauberkünstler war legendär, demzufolge konnte &#8220;The Royal Touch&#8221;, ein Buch über Straßenzauberkunst von keinem besseren Meister dieser Kunst geschrieben werden.</p>
<p>In seinen Seminaren gab er Tipps, welche wirklich Goldstaub waren, Fragen zu allgemeinen Themen in der Straßenzauberei, Wie bekomme ich Zuschauer für meine Show? Mit welchen Kunststücken soll ich beginnen? Wie lange dauert meine Show und für die Straße sicherlich die wichtigste Fragen, wie schaffe ich es am Ende meiner Show auch wirklich zu kassieren?</p>
<p>Vor einigen Jahren konnte man ihn noch mit einem Seminar über Straßenzauberkunst in Stockholm sehen, von dem sicherlich alle begeistert waren. Cellini gehörte auch zu den Zauberern, welche man auf dem Kongress einfach so ansprechen konnte und für seine spezielle Frage auch prompt Antwort bekam. (<a href="http://www.lazarro.de/zaubernews/kuenstler-der-fism-2006-in-stockholm/">FISM Stockholm 2006</a>)</p>
<p><strong>Jim Cellini<br />
6.9. 1940 &#8211; 23.11.2009<br />
</strong><br />
<em>Du hast mir viel gegeben,<br />
vielen Dank für alles.</em></p>
<p><code>
<div class="break_60"></div>
<p></code></p>
<p>Bücher und DVD&#8217;s von Jim Cellini:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.lazarro.de/buecher/cellini-the-royal-touch/">The Royal Touch</a> (Buch 1997)</li>
<li>Street Magic Lecture (DVD 2005)</li>
<li>Cellini, Art of Street Performing, New Orleans</li>
<li>Cellini Presents the Art of Street Performing, Boston</li>
</ul>
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		<title>Die Zauberer Siegfried &amp; Roy &#8211; &#8220;SARMOTI&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 03:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Victor Lazarro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zauberkünstler]]></category>
		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried & Roy]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberer]]></category>

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		<description><![CDATA[Siegfried Fischbacher und Roy Uwe Ludwig Horn sind gemeinsam mit ihren weißen Tigern und Löwen weltbekannte Zauberkünstler. Im Hotel Mirage in Las Vegas hatten die beiden unter dem Titel &#8220;SARMOTI&#8221; (Akronym für &#8220;Siegfried and Roy, Masters of the Impossible&#8221;) seit 1990 die meistbesuchte Show von Las Vegas. Allerdings lief die Show am 3. Oktober 2003 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/button-snr09.jpg" >Siegfried Fischbacher und Roy Uwe Ludwig Horn sind gemeinsam mit ihren weißen Tigern und Löwen weltbekannte Zauberkünstler. Im Hotel Mirage in Las Vegas hatten die beiden unter dem Titel &#8220;SARMOTI&#8221; (Akronym für &#8220;Siegfried and Roy, Masters of the Impossible&#8221;) seit 1990 die meistbesuchte Show von Las Vegas. Allerdings lief die Show am 3. Oktober 2003 zum letzten Mal. <span id="more-92"></span></p>
<p>Siegfried Fischbacher wurde am 13. Juni 1939 in Rosenheim (Bayern) geboren; Roy Uwe Ludwig Horn kam am 3. Oktober 1944 in Nordenham (Niedersachsen) zur Welt. Nachdem Siegfried nach seiner Schulzeit erst in einer Teppichfabrik zu arbeiten begann, wurde er 1956 Zauberkünstler am Gardasee. 1959 heuerte er als Steward auf der TS Bremen an, wird dort bald zum Entertainer und lernt Roy, der ebenfalls als Steward arbeitet, und dessen Begleitung, den Geparden Chico, kennen. Die beiden beschließen, gemeinsam als Magier aufzutreten.<br />
1964 beenden die beiden ihr Schiffsengagement und debütieren am Astoria-Theater in Deutschland. Im Anschluss machen sie eine Tournee, die sie in die Schweiz, nach Monte Carlo, Las Vegas, Paris, Puerto Rico führt. Sie bekommen ein Engagement in Las Vegas und erhalten 1972 einen Preis für die beste Show des Jahres. Siegfried und Roy haben es sich zur Aufgabe gemacht, sogenannte &#8220;Weiße Königstiger&#8221; und die weißen Löwen aus Timbavati (Südafrika) der Nachwelt zu erhalten. In Kooperation mit Freizeitparks züchten sie die Tiere.</p>
<ul>
<li>1976 werden Siegfried &#038; Roy zu den besten Magiern des Jahres und 2000 zu den besten Magiern des Jahrzehnts gekürt.</li>
<li>1988 werden Siegfried &amp; Roy zu Magiern des Jahres gewählt. (Magischer Zirkel von Deutschland e.V.)</li>
<li>1997 eröffnen die beiden in der Hotelanlage des Mirage ihren &#8220;Secret Garden&#8221;, ein exotisch gestaltetes Freigehege, in dem man auch heute noch weiße Tiger, weiße Löwen, schwarze Panther, Schneeleoparden und einen asiatischen Elefanten bewundern kann</li>
</ul>
<p>An seinem 59. Geburtstag, dem 3. Oktober 2003 wurde Roy Horn während der Show von dem weißen Tiger Montacore angegriffen und schwer verletzt. Aufgrund seiner schweren Verletzungen beendeten die beiden Ausnahmekünstler ihre aktive Bühnenkarriere. Etwa ein Jahr nach der Tigerattacke erschien in den USA eine von Siegfried &#038; Roy inspirierte Computeranimationsserie mit weißen Löwen in den Hauptrollen. Die Lebensgeschichte der beiden Illusionisten wurde unter dem Titel &#8220;Siegfried &#038; Roy &#8211; Die Meister der Illusion&#8221; im IMAX-Format verfilmt.</p>
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		<title>John Scarne, ein wahrer Zauberer mit Karten</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 03:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Victor Lazarro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zauberkünstler]]></category>

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		<description><![CDATA[John Scarne, geboren am 4. März 1903 als &#8220;Orlando Carmelo Scarnecchia&#8221; in Steubenville / Ohio war er ein Experte für Glücks &#038; Falschspiel, sowie auch ein bekannter Kartenkünstler. Bereits in frühester Jugend begeisterte sich John Scarne für Kartentricks. Durch unermüdliches üben erwarb er sich eine Geschicklichkeit, die Aufsehen erregte. Er trat als Zauberkünstler auf, betrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/button-john-scarne.jpg" >John Scarne, geboren am 4. März 1903 als &#8220;Orlando Carmelo Scarnecchia&#8221; in Steubenville / Ohio war er ein Experte für Glücks &#038;  Falschspiel, sowie auch ein bekannter Kartenkünstler.</p>
<p>Bereits in frühester Jugend begeisterte sich John Scarne für Kartentricks. Durch unermüdliches üben erwarb er sich eine Geschicklichkeit, die Aufsehen erregte. Er trat als Zauberkünstler auf, betrieb kurz einen Nachtclub, versuchte sich mit einer Spielefirma und veröffentliche Bücher über Glücksspiel, Zaubertricks und die Mafia. Seinen Namen machte er sich vor allem damit, Falschspielern <span id="more-91"></span> öffentlich das Handwerk zu legen. Während des Zweiten Weltkriegs bereiste er intensiv Stützpunkte der Armee, wo das Falschspiel damals vebreitet war und gab entsprechende Demonstrationen. Fachleute halten das von Scarne behauptete Ausmaß des Spielbetrugs in der Armee jedoch für stark übertrieben. Später arbeitete Scarne als gefragtester Sicherheits-Experte für die Spielcasino-Industrie.</p>
<p>In den 40ern erschienen Zeitschriftenartikel über ihn und seinen Kampf gegen Manipulationen beim Glücksspiel, u.a. in LIFE. 1945 veröffentlichte er sein erstes Buch, Scarne on Cards. Das Buch enthielt auch ein Kapitel über Falschspiel und wurde in Ian Flemings James Bond-Roman &#8220;Moonraker&#8221; (1955) zitiert. John Scarne stieg bald zum Berater von Casinos und Regierungsbehörden auf. Über Jahrzehnte galt er als höchste Autorität in Fragen des Glückspiels. Sein erstmals 1961 erschienenes, fast 1000 Seiten starkes Buch, Scarne&#8217;s Complete Guide To Gambling galt lange Jahre als Standardwerk. Scarne setzte sich nicht nur mit den Regeln, sondern vor allem mit den mathematischen Grundlagen der Glücksspiele auseinander.<br />
Seine Bücher enthalten umfangreiche Tabellen mit Gewinn- und Verlustwahrscheinlichkeiten. Der Leser kann damit beispielsweise die Qualität einer Pokerhand bestimmen. Fehler in Scarnes Wahrscheinlichkeitsrechnungen konnten erst Wissenschaftler mit Computern nachweisen, die der zu Impertinenz neigende Scarne daraufhin ihrerseits des Irrtums beschuldigte. </p>
<p>In seinen Autobiographien beschrieb Scarne in den 60ern anekdotenreich die Welt des amerikanischen Glücksspiels und sein (oft wohl fiktives) Zusammentreffen mit berühmt-berüchtigten Falschspielern und Unterweltgrößen. Scarne war der meistgelesenste Glücksspielautor seiner Zeit, seine Bücher werden noch heute verlegt.<br />
Scarnes erste Zaubertrick-Veröffentlichung war ein für Zaubererkreise gedachtes Manuskript über das &#8220;Three Card Monte&#8221; (&#8220;Kümmelblättchen&#8221;), jenes Glücksspiel-Betrugskunststück, bei dem der Mitspieler eine von drei schnell vertauschten Karten verfolgen muss. Auf Scarne soll der Kniff zurückgehen, an der Gewinnerkarte scheinbar vesehentlich ein verräterisches Eselsohr zu belassen, die sich jedoch am Schluss in die Verliererkarte &#8220;verwandelt&#8221;. Nachdem Scarne durch seine Fachbücher zum Glücksspiel einen eingeführten Namen hatte, nutzte er diesen auch für Bücher über Zaubertricks für die breite Masse, die ebenso wie seine Glücksspielbücher in den USA, Großbritannien und Indien verlegt wurden. Die Tricks richteten sich überwiegend an Anfänger und hatten einen geringen Schwierigkeitsgrad. Scarnes Buch speziell über Kartentricks wurde zum Klassiker. Wie auch bei seinen anderen Büchern griff Scarne auf Ghostwriter zurück und veröffentlichte überwiegend fremdes Material.</p>
<p>Scarne entwickelte außerdem Brett- und Kartenspiele, die er mit eigener Firma vertrieb. Am bekanntesten wurde das auf Tic Tac Toe beruhende Spiel &#8220;Teeko&#8221;, das Scarne wegen der Vielzahl mathematischer Fallgestaltungen für anspruchsvoller als Schach hielt. Voller Stolz nannte er seinen 1955 geborenen Sohn John Teeko. Die meisten der von ihm erfundenen Spiele haben das Kunstwort Scarney als Bestandteil des Namens (&#8220;Scarney&#8221; ist die englische Aussprache von &#8220;Scarne&#8221;). Scarnes Spiele vermochten sich jedoch nicht durchzusetzen. Seine mit dem Geld des Boxers James Braddock finanzierte Spielefirma ging pleite.</p>
<p>Scarne unterhielt gute Beziehungen zu Größen der Unterwelt, die er unverblümt zur Schau stellte und in seinen insgesamt drei Autobiographien rühmte. Nachdem die Prohibition aufgehoben worden war, waren die entsprechenden Banden neben Drogenhandel vor allem auf das Glücksspielgeschäft ausgewichen. Als in den USA nach dem Apalachin-Meeting die Existenz Organisierter Kriminalität öffentlich bewusst wurde, fungierte Scarne als Sachverständiger vor einem von Robert Kennedy mitgeleiteten Untersuchungsausschuss des Kongresses, was ihm zusätzliche Popularität einbrachte. Für Frank Costello arbeitete Scarne als Sicherheitsberater in dessen Spielcasino Habana Hilton auf Kuba und erlebte dort die Kubanische Revolution mit. In diesem Hotel stieg auch Fidel Castro ab, der die Glücksspielmafia schließlich verbot. Sein Polizeichef verdächtigte Trickexperte Scarne des Schmuggelns von Mafiageldern in einem präparierten Fernseher. Als temperamentvoller Italo-Amerikaner verurteilte Scarne ebenso laut wie Frank Sinatra die Gleichsetzung organisierter Kriminalität mit Italienern in der US-Ã–ffentlichkeit. Scarne lehnte insbesondere die Verwendung der Begriffe Mafia und Cosa Nostra ab, die er als Propaganda-Wortschöpfung Robert Kennedys bezeichnete und die in der Tat von den &#8220;Mafiosi&#8221; selbst nicht benutzt wurden. Zutreffend wies Scarne darauf hin, dass die italo-amerikanischen Gangster nur einen Teil der organisierten Kriminalität ausmachten. Für sein Enthüllungsbuch &#8220;The Mafia Conspiracy&#8221;, in dem er die Existenz eines landesweiten Gangstersyndikats bestritt, fand Scarne keinen Verleger, weshalb er Verschwörung witterte und das Buch im Eigenverlag herausbrachte. Er verwandte sich auch für den Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa und wetterte gegen die US-Regierung, die sich zu Lasten der Italo-Amerikaner profiliere und die er als die eigentlichen Falschspieler ansah.</p>
<p>Scarne wirkte als Falschspiel-Experte in mehreren Armeedokumentationen mit und spielte in dem Spielfilm &#8220;Dark Magic&#8221; einen Zauberladenbesitzer. Nachhaltig bekannt wurde Scarne durch Werbespots für eine Bierbrauerei, in denen er Ziergriffe mit Karten zeigte. Scarne trat oft im Fernsehen als Glücksspielexperte auf und doubelte in dem Kinofilm &#8220;The Sting&#8221; (&#8220;Der Clou&#8221;) die Hände von Paul Newman, der einen Falschspieler spielte. Die dargestellten Griffe entsprechen authentischen Falschspielertricks.</p>
<p align="justify"> Scarne bleibt der Gemeinde der amerikanischen Zauberkünstler als bemerkenswert Zeitgenosse in Erinnerung, der sich stets für den Größten in Sachen Zauberkunst, Glücksspiel, und Spielertricks hielt, insbesondere in seinen Autobiographien reichlich dick auftrug und sich angeblicher Privatauftritte vor Unterweltgestalten wie Arnold Rothstein, Al Capone und Bugsy Siegel rühmte. Zum Mythos wurde Scarnes Kunststück, aus einem geliehenen und gemischten Kartenspiel stets zu den Assen abheben zu können. Scarne&#8217;s Aces führte der Kartenexperte noch 1981 in einer TV Show mit dem jungen David Copperfield vor. (John Scarne verstarb 7. Juli 1985) (Quelle: wikipedia)</p>
<p><strong>Bücher von Scarne:</strong></p>
<ul>
<li>Scarne&#8217;s Three Card Monte Book</li>
<li>Scarne On Cards</li>
<li>Scarne On Dice</li>
<li>Scarne On Card Tricks</li>
<li>Scarney &#8211; 25 New Games Of Scill</li>
<li>Scarne On Magic Tricks</li>
<li>Scarne On Teeko</li>
<li>Scarney &#8211; 30 New Card Games</li>
<li>The Amazing World Of John Scarne</li>
<li>Scarne&#8217;s Modern Poker</li>
<li>The Odds Against Me</li>
<li>The Woman&#8217;s Guide To Gambling</li>
<li>Scarne&#8217;s Encyclopedia Of Games</li>
<li>Scarne&#8217;s New Complete Guide To Gambling</li>
<li>The Mafia Conspiracy</li>
</ul>
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		<title>David Copperfield &#8211; Zauberkünstler</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Oct 2006 20:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Victor Lazarro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zauberkünstler]]></category>
		<category><![CDATA[David Copperfield]]></category>
		<category><![CDATA[Zaubershows]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zauberer David Copperfield wurde am 16. September 1956 als Sohn russischer Einwanderer in Metuchen, New Jersey geboren. (Sein ursprünglicher Name ist David Seth Kotkin.) Seit den 70er Jahren ist er durch zahlreiche TV-Auftritte bekannt geworden. Er macht jedes Jahr ca. 550 Live-Shows vor ausverkauften Häusern in aller Welt. In der Liste der bestbezahlten Enterainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.lazarro.de/wp-content/uploads/button-copperfield.jpg" > Der Zauberer David Copperfield wurde am 16. September 1956 als Sohn russischer Einwanderer in Metuchen, New Jersey geboren. (Sein ursprünglicher Name ist David Seth Kotkin.) Seit den 70er Jahren ist er durch zahlreiche TV-Auftritte bekannt geworden. Er macht jedes Jahr ca. 550 Live-Shows vor ausverkauften Häusern in aller Welt. In der Liste der bestbezahlten Enterainer steht David Copperfield <span id="more-72"></span> momentan auf Rang 13.<br />
Seinen Künstlernamen David Copperfield übernahm er von der Hauptfigur des gleichnamigen Romans von Charles Dickens. 1993 lernte er Claudia Schiffer kennen und im März 1994 gab es eine Verlobung auf der Karibikinsel St. James, im November 1999 dann die Trennung. Copperfield spielte 1980 auch eine Nebenrolle in dem Film &#8220;Monster im Nacht-Express&#8221; (Terror Train), natürlich stellte er einen Magier dar.</p>
<p>Zu seinen berühmtesten Illusionen gehören:</p>
<ul>
<li> Verschwinden der Freiheitsstatue (1985)</li>
<li> Gang durch die Chinesische Mauer (1986)</li>
<li> Flucht aus einem einstürzenden Hochhaus (1991)</li>
<li> Flying (Copperfield überwand die Schwerkraft) (1992)</li>
<li> Todessäge (Copperfield und eine riesige Kreissäge zerteilen)</li>
<li> Verschwinden eines 70 Tonnen schweren Waggons des Orient Express</li>
<li> Tornado of Fire (2001)</li>
</ul>
<p>Höhepunkte:</p>
<ul>
<li> 1968 &#8211; David wird der jüngste Magier und Illusionist in der Geschichte der &#8220;Gesellschaft der Amerikanischen Magier&#8221; (The Society of American Magicians).</li>
<li> 1972 &#8211; David unterrichtet an der New York University die Kunst der Magie, &#8220;Art of Magic&#8221;</li>
<li> 1974 &#8211; David ist der Star und der kreative Kopf von &#8220;The Magic Man&#8221;, die Original Musical-Komödie mit der längsten Laufzeit in der Geschichte Chicagos.</li>
<li> 1977 &#8211; &#8220;The Magic of ABC, starring David Copperfield&#8221; präsentiert Davids Magie und 14 Stars des Senders, um die kommende Fernsehsaison anzukündigen.</li>
<li> 1979 &#8211; &#8220;The Magic of David Copperfield II&#8221; bringt David und seinem Mitarbeiterstab nicht nur sensationelle Kritiken, sondern auch mehrere Emmy-Nominierungen. David entwirft und inszeniert die magische Ausstattung für Earth, Wind and Fire. 20&#8217;000 Zuschauer sehen in jeder Arena die Gruppe von der Bühne verschwinden und anschließend in einem Monolith über ihren Köpfen wieder auftauchen. &#8220;Terror Train&#8221;, mit Jamie Lee Curtis in der zweiten Hauptrolle, stellt David Copperfield einem großen Kinopublikum vor. Die Magie in diesem 20th Century Fox-Werk kreierte er selbst.</li>
<li> 1980 &#8211; David lässt einen 100&#8217;000 Dollar-Ferrari erst hoch über den Köpfen der Zuschauer schweben und danach verschwinden. &#8220;The Magic of David Copperfield III&#8221; wird zu einer der meistgesehenen Shows des Jahres. David Copperfield wird zum &#8220;Magician of the Year&#8221; gewählt. Er ist damit der jüngste Magier, der jemals mit dem &#8220;Magischen Oscar&#8221; ausgezeichnet wurde.</li>
</ul>
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		<title>S.W. Erdnase &#8211; Zauberkünstler</title>
		<link>http://www.lazarro.de/zauberkuenstler/s-w-erdnase-zauberkuenstler/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 03:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Victor Lazarro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zauberkünstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdnase&#8217;s true identity is one of the enduring mysteries of the magic community. Martin Gardner has proposed that a small-time con man named Milton Franklin Andrews was the author (S.W. Erdnase spelled backwards is E.S. Andrews, lending support to the theory that Andrews was the author&#8217;s last name). Others argue against Andrews being Erdnase because [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdnase&#8217;s true identity is one of the enduring mysteries of the magic community. Martin Gardner has proposed that a small-time con man named Milton Franklin Andrews was the author (S.W. Erdnase spelled backwards is E.S. Andrews, lending support to the theory that Andrews was the author&#8217;s last name). Others argue against Andrews being Erdnase because the known examples of his writing are very much inferior to the polished writing of The Expert at the Card Table. <span id="more-54"></span></p>
<p>Some argue that Erdnase was probably a well educated, locally prominent individual, hiding behind an alias to protect his social standing. The most prominent individual mentioned in this regard is a mining engineer named Wilbur Edgerton Sanders, proposed by magician and private detective David Alexander. (Note that &#8220;W.E. Sanders&#8221; is an anagram for &#8220;S.W. Erdnase&#8221;.)</p>
<p>Research for an upcoming documentary has uncovered correspondence between noted physicists and authors Stanley Wesley Stratton and Robert Andrews Millikan on the subject of conjuring and crooked gambling. In 1896 Stratton suggested a textbook on the subject. Further evidence suggests that Millikan and Stratton hired Professor Hoffman to write the book based (partly) on notes they provided.<br />
S.W. Erdnase is the author of The Expert at the Card Table, a book detailing sleight of hand and cheating techniques using playing cards and in continual publication since 1902.</p>
<p>Bücher von S.W. Erdnase:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.lazarro.de/2007/04/16/s-w-erdnase-the-expert-at-the-card-table/"><strong>The Expert at the Card Table</strong></a><br />
1995. Dover Publications. ISBN 0-486-28597-9</li>
</ul>
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