Raab TV Total – Poker Nacht
geschrieben: 24. April 2007 - noch keine Kommentare

Raab TV Poker Nacht
Und wieder einmal war es so weit, Stefan Raab bat an den Pokertisch, diesmal mit dabei Elton, Karl Dall, Torsten Frings, Charlotte Engelhardt und Wildcard-Gewinner Alexander. Moderator Oliver Welke eröffnete den großen Zockerabend und begrüßte alle zu einer weiteren TV total PokerStars.de Nacht. Erneut warteten 100.000 Euro darauf, unter den Spielern aufgeteilt zu werden!
Dealerin Gaby gab das Spiel frei und teilte die ersten Spielkarten aus. Wochenlang hatte sich unsere Poker-Gemeinde auf diesen großen Moment vorbereitet, naja den Eindruck hatte man nicht wirklich :) aber entsprechend munter wurde drauflos gezockt.
Charlotte hielt sich vornehm zurück, mit einem gut angelegten All-In zwischendurch, hätte sie warscheinlich alle mal rausgeblufft. Stefan bluffte sich dafür in gewohnter Manier mit seinen Käseblättchen von Runde zu Runde und Torsten Frings meldete das erste All-In an. Auch für Elton wurde die Luft diesmal immer dünner. Es war nur eine Frage der Zeit, wann der erste Kandidat in der berühmt-berüchtigten Losers Lounge Platz nehmen musste.
Karl Dall avancierte zum Chipleader, während sich Elton in der Losers Lounge alleine auf dem Sofa lümmelte. Nicht nur Karl Dall hatte am Ort des Geschehens die Nase vorne, auch König Lustig baute heiter seine Chiptürmchen vor sich auf und schien diesmal doch tatsächlich auf Erfolgskurs zu sein…
In der illustren Pokerrunde wurde munter weiter Karten gekloppt. Allen voran Karl Dall, der sich in prächtiger Spiellaune präsentierte. Aber auch Charlotte taute langsam auf, und obwohl Stefan mit der schlechtesten Hand zu kämpfen hatte, konnte er sich die Tabellenspitze sichern.
Nach und nach füllte sich die Losers Lounge zunehmend, nachdem auch Karl Dall seinen Platz räumen musste, stand das große Finale zwischen Stefan und Alexander an. Der Wildcard-Gewinner machte Druck, höchste Zeit für Stefan sein Pokerface wieder aufzuziehen und noch mal einen kleinen Blick in die allwissende Profifibel zu werfen, doch das Regelwerk muß erst noch geschaffen werden, welches Stefan nicht gekonnt ignoriert.
Die Ereignisse überschlugen sich und es sollte so spannend werden wie noch nie. All-In und Table-Dance-Einlagen halfen nichts, Wildcard-Gewinner und Poker-Neuling schlug letztendlich den Meister der Mimik.
Berlin Zaubershow – Hotel Houdini
geschrieben: 18. April 2007 - noch keine Kommentare
Ein magischer Abend mit Christian de la Motte, Yupp und einem Überraschungsgast. Der Name “Hotel Houdini” klingt ja schon mal sehr interessant und impliziert große Erwartungen:
Harry Houdini geb. 1874 war einer der bekanntesten amerikanischen Entfesslungs- und Zauberkünstler. Um 1900 wurde er über Nacht auch zu einem der bekanntesten Showstars Europas, u. a. mit Auftritten im Berliner Wintergarten Varieté. Eine seiner spektakulärsten Nummern dürfte die Befreiung aus einer Zwangsjacke (kopfüber hängend an einem Kranseil) gewesen sein.
Bücher über Harry Houdini:
Berlin ist eben immer für eine Überraschung gut, nach dem “Close-up Club“, einer sehr zu empfehlenden Zaubershow im Oxymoron am Hackeschen Markt, gibt es nun den nächsten Versuch Zauberkunst in Berlin zu etablieren und salonfähig zu machen. Ich werde mir die Show mal anschauen und bin gespannt, was einem so geboten wird …
Berlin – Wann & Wo:
24. April um 20:00 Uhr im “Verlängerten Wohnzimmer” der Frankfurter Allee 91 (S/U-Bahn Frankfurter Allee)
- Hier gehts zum Artikel über die “Hotel Houdini Zaubershow” vom Oktober 2007
Falls die Show zwischentzeilich schon jemandem gesehen hat, würde ich mich über einen kleinen Kommentar hier freuen …
Berlin – Das Manuel Muerte Seminar
geschrieben: 18. April 2007 - noch keine Kommentare
Manuel Muerte, der Meister der Misdirection, präsentiert nicht nur einige seiner Original-Effekte für Close up, Bühne und Stand Up, sondern erklärt auch die Prinzipien von Misdirection und zeigt Ihnen, wie Sie Ihre eigene Zauberei überzeugender und unterhalsamer gestalten können. Das zweistündige Seminar ist eine perfekte Mischung aus Theorie und Praxis.
Manuel Muerte ist Mitglied der “Fertigen Finger”, gewann bei der FISM in Yokohama 1994 den ersten Preis in Comedy und bei der FISM 2000 in Lissabon den zweiten Preis in Close-up Zauberei.
Muerte hat sein Seminar in allen grossen Städten in Europa präsentiert, er machte Seminartouren durch Amerika, Australien, Spanien, Frankreich, Skandinavien und zeigte seine Seminare auf dem 4F Kongress, im
Magic Castle und bei FISM.
In dem Seminar stellt Manuel Muerte ausserdem seine DVD vor, die alle im Seminar gezeigten Effekte und Konzepte enthält.
Berlin – Wann & Wo:
23. April um 20:00 Uhr im “Verlängerten Wohnzimmer” der Frankfurter Allee 91 (S/U-Bahn Frankfurter Allee)
Studie: Internet-Wetten beliebter denn je
geschrieben: 17. April 2007 - noch keine Kommentare
Berlin – Aktuelle Analysen der Forschungsinstitute Screen Digest und Goldmedia zum Thema Wetten und Glücksspiel im Internet zeigen, dass Online Gambling längst nicht mehr nur eine Domäne der so genannten Hardcore Gambler ist. Glücksspiel im Internet wird in vielen Zielgruppen immer beliebter. Das Bild des intensiv zockenden Hardcore-Gamblers beginnt sich immer mehr in Richtung Freitzeit-Wetter zu wandeln.
“Alte Klischees von Gamblern in verqualmten Wettbüros mit Ausgaben der Racing Post unter dem Arm greifen schon lange nicht mehr”, kommentiert Analyst Ed Barton die Resultate. “Zahlreiche Anbieter überschwemmen derzeit den Markt mit einer Fülle von Gambling-Produkten. Der einfachste Weg zu spielen und zu wetten ist heute das Internet. Online Gambling reiht sich so immer mehr ein in das riesige Angebot möglicher Freizeitaktivitäten. Man spielt heute eben auch Poker oder Bingo, genauso wie man fernsieht oder ins Kino geht.“
Der weltweite Bruttogewinn bzw. Rohertrag im Bereich Online Gambling wird nach Screen Digest-Analysen von rund 2,6 Milliarden Euro Ende 2005 auf rund 5,3 Milliarden Euro in 2010 anwachsen. In Deutschland ist laut Goldmedia-Studie Online Gambling 2010 von einem Anstieg der Bruttogewinne bzw. Roherträge im Real Case von rund 640 Mio. Euro in 2005 auf 1,2 Mrd. Euro in 2010 auszugehen.
Die Entwicklung in Deutschland wird jedoch zentral von der weiteren Gestaltung der regulativen Rahmenbedingungen und dem Engagement der Medienanbieter, vor allem der TV-Sender, abhängen. Großbritannien gehört ebenfalls zu den schnell wachsenden Online Gambling-Märkten. Der Bruttogewinn bzw. Rohertrag betrug hier Ende 2005 rund 960 Millionen Euro und wird sich bis 2010 auf ca. 2,28 Milliarden Euro erhöhen.
Eine eher restriktive Gesetzgebung, die den Glücksspielmarkt kontrolliert und die Spielsucht minimieren soll, gibt es derzeit nicht nur in Deutschland oder in der Schweiz, sondern zum Beispiel auch in den USA. „Erst kürzlich wurde der Geschäftsführer des internationalen Wettanbieters BetonSports.com in den USA verhaftet. Dies ist ein überraschender Schritt gegen den Vorstand eines Unternehmens, das an der Londoner Börse notiert ist“, erläutert Barton. „Man muss sich fragen, wen derartige Maßnahmen schützen sollen. Der Konsument, der im Internet spielen und wetten will, wird immer Wege finden, dies zu tun.“
Der Glücksspielmarkt in Deutschland wird derzeit noch stark durch die stationären Vertriebskanäle geprägt. „Das Potenzial für Online Gambling in Deutschland ist dadurch noch längst nicht ausgeschöpft“, betont Analyst Michael Schmid. „Internet-affine Zielgruppen rücken immer mehr in das für Lottospieler typische Alter. Zugleich wächst generell die Begeisterung für Wetten und Glücksspiele. Daher gehen wir davon aus, dass es in Zukunft zu einer immer stärkeren Substitution zwischen stationärem Glücksspiel und Internet-Gambling kommen wird. Online ist es für die Spieler schwer erkennbar, ob die Angebote von seriösen Anbietern aus der EU stammen. Eine rechtliche Limitierung der heimischen Anbieter fördert in jedem Falle insbesondere die Entwicklung ausländischer Gambling-Anbieter.“ (Quelle)
Allgemeine Black Jack Strategie
geschrieben: 17. April 2007 - noch keine Kommentare
Eine gute Black Jack Strategie verbindet ein gutes Finanzmanagement mit der richtigen Anwendung der grundlegenden Strategie und einer genauen Vorstellung dahingehend, wann man mit dem Spielen aufhören sollte. Ich werde auf dieser Seite auf gute und weniger gute Black Jack Strategien eingehen und hoffen, dass Sie darunter etwas finden werden, das Ihren Vorstellungen entspricht.
Es gibt hierbei die verschiedensten Strategien – von einfachen, eleganten bis zu komplizierten und gar sinnlosen., also eine Vielzahl von Strategien. Wie findet man jedoch eine wirkungsvolle Strategie? Die meisten Spieler erwarten von einer Black Jack Strategie entweder, dass Sie Ihr Spiel verbessern können, dann wird Ihnen diese Seite genau dies zeigen. Oder Sie wollen mehr zum Mitzählen (counting) erfahren, dies finden Sie dies auf den nächsten Seiten.
Gut gespielter Blackjack beruht in der Regel auf der so genannten “grundlegenden Strategie”. Im Gegensatz dazu, was dieser Name vermuten lässt, ist die grundlegende Strategie die beste aller bestehenden Strategien. Als Mitte der 80er Jahre die PCs aufkamen, beschlossen einige Mathematiker, einen Computer das Spiel Black Jack zu lehren. Der Plan der Wissenschaftler bestand darin, den Computer ermitteln zu lassen, welche Spielerentscheidung für jede der Kombinationen des ersten Blatts gegen die jeweilige aufgedeckte Karte des Croupiers die rentabelste ist.
S. W. Erdnase – The Expert at the Card Table
geschrieben: 16. April 2007 - 1 Kommentar
S.W. Erdnase ist der Autor von “The Expert at the Card Table”, ein Kartenbasisbuch mit detailierten Angaben und Zeichnungen zu “sleight of hand & cheating techniques” also Fingerfertigkeit und Geschicklichkeit was Kartenkunststücke anbelangt.
Dieses Buch ist seit 1902 im Druck und immer noch aktuell, ein muss für jeden Zauberkünstler und Kartenprofi.
Wenn man sich etwas mehr mit Kartentricks oder Techniken für Kunststücke befasst, kommt man so oder so nicht an dem Buch vorbei, man könnte fasst sagen – womit alles begann :)
Deshalb wird es auch manchmal liebevoll als “Kartenbibel” bezeichnet und es gibt eine kleine Sonderedition in Taschenbuchgröße, die einer Taschenbibel sehr ähnlich ist, ich jedenfalls habe sie immer bei mir :)
Inhaltsverzeichnis (ein kleiner Auszug)
- Card-Table Artifice
- Erdnase System of Blind Shuffles
- Bottom Dealing
- Erdnase System of Palming
- Three Card Monte
- Shifts
- Tricks with the prearranged Deck
S. W. Erdnase. The Expert at the Card Table
1995. Dover Publications. ISBN 0-486-28597-9.
Viel Spaß beim lesen und üben …
Und natürlich würde mich eure Meinung zu dem Buch interessieren, falls also der ein oder andere einen Kommentar abgeben möchte – bitte.