Thalheim – Close-up Zauberkunst

geschrieben: 29. Juli 2006 - noch keine Kommentare

Thalheim – Victor Lazarro präsentiert Close-up Zauberkunst zur Unterhaltung der Gäste, anlässlich eines Firmenjubiläums der Firma SOEX Textil-Sortierbetriebsgesellschaft mbH Wolfen. Der Zauberer aus Berlin mischt sich so zu sagen unters Volk und verblüfft dies mit verschiedenen Kunststücken …



Raab vs Pokerstrategen?

geschrieben: 20. Juli 2006 - noch keine Kommentare

Raab TV TotalVergangenen Donnerstag verfolgten ca. 1,6 Millionen Menschen die erste TV Total Pokernacht, aus der ProSieben Moderator Elton als strahlender Sieger hervorging. Mit einem Marktanteil von über 16% in der werberelevanten Zielgruppe machte die Show deutlich, dass Pokern zu den großen Trends des Jahres gehört.

Matthias Wahls, ehemaliger mehrfacher Deutscher Meister im Schach und Dominik Kofert, einer der erfolgreichsten Pokerspieler Deutschlands fordern nun Gastgeber Stefan Raab sowie den Gewinner Elton öffentlich zum Poker-Duell heraus. Die Gründer und Geschäftsführer von Europas größter Pokerschule, pokerstrategy.de, geben sich selbstbewusst:

“Bei allem Respekt vor dem Turniersieger Elton und Gastgeber Stefan Raab, gegen erfahrene Pokerspieler hätten Sie kaum eine Chance. Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist Poker kein Glücks-, sondern vielmehr ein Strategiespiel. Nicht immer gewinnt derjenige mit den besten Karten. Die Strategie ist entscheidender. Dies würden wir den Herren Raab und Elton gerne während eines Poker-Duells beweisen”, kommentiert Kofert.

Schachgroßmeister Wahls ergänzt: “Pokern ist im Prinzip Schach mit anderen Mitteln. Es steckt sehr viel Psychologie und Mathematik dahinter. Die Frage ist, ob sich Elton eine Titelverteidigung gegen erfahrene Poker-Profis zutrauen wird.”

Pokerstrategy.de ist Europas größte Pokerschule und eine der Haupt-Anlaufstellen für alle Pokerfans in Deutschland. Bereits mehr als 50.000 User greifen auf das Angebot der Website zu, Tendenz stark steigend.

Das ist natürlich auch ein guter Werbeschachzug von pokerstrategy.de, denn die Webseite gewinnt an Bedeutung im Netz und viel ähnlich gute Seiten gibt es kaum, also noch mal schnell ins richtige Licht rücken und los gehts.



Berlin – Close-up-Club

geschrieben: 18. Juli 2006 - noch keine Kommentare

Close-up-Club PosterIm Oxymoron in den Hackeschen Höfen zu Berlin präsentieren fünf der besten Zauberer Berlins jeweils um 19.00 & 21.00 Uhr eine 70 minütige Show …

Die Weltmeisterschaft im Fußball ist überstanden, die im Zaubern steht gerade vor der Tür, und wir holen sie in den Close-up Club. Einer der deutschen Teilnehmer heißt Martin Kaeppel, da Sie vielleicht keine Gelegenheit haben seine Darbietung in Schweden zu erleben, haben wir Ihn zu uns eingeladen. Als Gastkünstler wird er die Show am 18.7.2006 (mit Victor Lazarro, Thimon von Berlepsch und Axel Hecklau) unterstützen.

Martin Kaeppel aus München präsentiert eine ganz besondere Art von Mental Magie, es geht im wahrsten Sinne des Wortes “teuflisch” zu. Ich kann mir jetzt schon gut vorstellen, dass die Spannung im Close-up Club kaum auszuhalten sein wird.



Berlin – Der Sommer geht in die Verlängerung

geschrieben: 18. Juli 2006 - 1 Kommentar

Nach dem kollektiven Fußballtaumel (danke liebe Deutsche Nationalmannschaft!) gibt es keinen Anlass, in eine Post-WM-Depression zu verfallen. Endlich bleibt wieder Zeit für die wichtigen Dinge: Zauberkunst, Poker, Cappuccino, hier ein paar Gründe, warum der Sommer auch ohne Fußball lebenswert bleibt …

Die ersten Wochen dachte ich immer, dass es an der WM liegt, dass die Leute alle so aus dem Häuschen sind, doch nein, mittlerweile ist mir klar, es liegt am Wetter. Bei diesen Temperaturen muss Mensch durchdrehen – Fußball hin oder her. Wetten, dass die Kneipen mit ihren Biergärten und Freiterassen, heute, morgen und übermorgen genauso voll, wenn nicht voller sein werden als während der WM? Schließlich gibt es keine Fanmeile mehr. Wo soll Mensch in Sommernächten wie diesen denn sonst auch hin? In der stickigen Wohnung bleiben, wo selbst weit geöffnete Fensterflügel keine Kühlung bringen? Früh ins Bett, um dann nicht schlafen zu können? Dann doch lieber gleich auf der Straße die Nacht zum Tage machen, Unmengen von Flüssigkeit in sich hineinkippen und Nonsens reden. Gerade der Tage sind doch noch hunderttausende von Nationaltrainern unterwegs :)

Da war doch noch was: Ach ja, die Liebe. Ob sie gelitten hat in den letzten vier Wochen? – Auf jeden Fall fehlen ihr mindestens 64 mal 90 Minuten. 5.760 Minuten sind das, wenn man es ausrechnet. Das macht 96 Stunden oder vier Tage. Die Nachspielzeiten, Verlängerungen und Elfemeterschießereien nicht mitgerechnet. Insgesamt gilt es, festzuhalten: Vier volle Tage Lebenszeit – Schlaf nicht eingerechnet – sind bei Fußballbegeisterten fürs Fußballgucken verschwendet worden. Wie die Liebe diese verlorene Zeit je wieder gutmachen wird, das steht dahin. Aber die Hauptstadt der Singles zeigt sich getreu dem Motto “verliebt in Berlin”.

Im letzten Monat hat sich eine Weltmeistersprache aus Begeisterungsvokabeln und Superlativen wie Zuckerguss über die nüchterne deutsche Sprache gelegt: Allerorten beschwor man Wunder und feierte Helden, Titanen, Fußballgötter und Zauberer, gelegentlich wurde sogar die Hand Gottes gesichtet.

Der kollektive Hang zum Pathos erfasste nicht nur Fußballkommentatoren, sondern auch Politiker, Feuilletonisten und ganz normale Berliner. Wer einmal gehört hat, wie Fußballfans einen knapp eins neunzig großen Mann als “Odonkor, Zaubermaus” bejubeln, wünscht sich staubtrockene Vokabeln wie “Strukturreform” oder “Antidiskriminierungsgesetz” herbei. Plattitüden wie “Die Welt zu Gast bei Freunden” oder “Weltmeister der Herzen” gehören genauso in die Sprachmottenkiste wie “schwarz-rot-geil” als Formel des “neuen, leichten Patriotismus”. Der darf ja gerne bleiben, ebenso wie die Schwalbe, sofern sie ein Tier ist. Auch der Bundestrainer darf bleiben, aber statt Klinsi mit kollektivem Possessivpronomen könnte man ihn einfach mal wieder bei vollem Namen nennen.

Kaum zu glauben war der gewaltige Wandel was die Höflichkeit der Berliner betraf, die sonst so sture Betonmentalität änderte sich während der WM. Busfahrer sprachen plötzlich Englisch, selbst 20-jährige Kunstgeschichtestudentinnen aus Mitte lächelten Unbekannte an. Das könnte zum großen Ziel Berlins für die kommenden Jahre werden! Nicht nur “arm, aber sexy” könnten die Hauptstädter sein.



Raabs “Poker-Nacht” wird zum vollen Erfolg

geschrieben: 11. Juli 2006 - noch keine Kommentare

Raab TV TotalDie 1. TV Total Poker Nacht Stefan Raab macht seinem Ruf als Event-Veranstalter im Fernsehen wiedermal alle Ehre: Neben der “Wok-WM”, dem “Turmspringen” und der “Stock Car Crash Challenge” versuchte er sich nun mit einer etwas ruhigeren Turnierform: Am gestrigen Donnerstag stieg die erste “TV Total EuroPoker.net Nacht” – und das mit Erfolg.

Ab 22.04 Uhr sahen 1,51 Millionen Zuschauer zu, wie neben Stefan Raab und Elton auch Sänger Sasha, die Schauspieler Heike Makatsch und Michael “Bully” Herbig versuchten, mit ihrem Pokerface 100.000 Euro zu erspielen. Das führte zu einem guten Marktanteil von 9,8 Prozent beim Gesamtpublikum. Der Wildcard-Gewinner hieß Christoffer und das wussten auch 1,25 Millionen Zuschauer der werberelevanten Zielgruppe. 16,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen erzielte die Show, bei der Elton als Gewinner hervorging. Das neuste Raab-Event erreichte insgesamt sehr gute Werte, laut ProSieben erzielte die Show, die zugleich die letzte vor der Sommerpause war, sogar durchschnittlich 25,8 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen.



Berlin – Deutsches Historisches Museum

geschrieben: 8. Juli 2006 - noch keine Kommentare

An diesem Abend präsentieren fünf der besten Zauberer Berlin’s Close-up Zauberkunst im Deutschen Historischen Museum Berlin, anlässlich einer Veranstaltung der Fussball WM 2006 …
Kunststücke von einem verrückten Hütchenspieler, einem Zauberer – der wie in “Star Wars” Gegenstände schweben lässt, in diesem Fall eine Brezel aus der Hand der Zuschauerin, direkt in seinen Mund. Einem Zauberer der direkt vor ihren Augen 10 Euro in 100 Euro verwandelt oder den entliehenen Ring einer Zuschauerin verschwinden lässt, aber keine Angst, dieser ist später an seinem Schlüsselbund befestigt und die Zuschauerin bekommt ihn unversehrt zurück. Münzen durchdringen die Materie und wandern von einer Hand in die andere … Dies alles zeigen die fünf Berliner Profizauberkünstler Axel Hecklau, Olaf Kohrs, André Kursch, Thimon von Berlepsch und Victor Lazarro.

Sie können die Jungs vom “Close-up Club” jeden 1. & 3. Dienstag des Monats live im Oxymoron in den Hackeschen Höfen erleben. Dort präsentieren die fünf Zauberer Berlins jeweils um 19.00 & 21.00 Uhr eine 70 minütige Show …